Schröpfen


Eine seit Jahrtausenden bekannte "Heilkunst der Volksmedizin". Nicht nur in China, sondern auch in vielen anderen Ländern. Auch in der TAM (Traditionellen Abendländischen Medizin) wurde das "Schröpfen" vielfältig eingesetzt. Schon Hypokrates, Galen, ebenso wie Hildegard v. Bingen und Paracelsus waren von der Wirkung der Schröpftherapie überzeugt.

Anwendungsgebiete:

  • Schmerzregulierung bei verspannter Muskulatur und
    Gelenken
  • positive Wirkung für die Mitte und die Verdauungsorgane
  • Stärkung des Qi bei Erkältungskrankheiten
  • Stärkung der Abwehrkräfte
  • Positive Wirkung auf die Qi- und Blutzirkulation nach TCM
  • Allgemeine Stärkung des Qi
  • Positive Wirkung für Körper und Geist

In Kombination mit der 5 Elemente Ernährung, Moxa und Heilkräuter konnte ich eine sehr rasche Linderung vieler Disharmonien, bei meinen Klienten feststellen.

Genauere Details erfahren Sie bei einem persönlichen Beratungsgespräch.

 

 

Moxa

Die Moxa-Therapie ist eine Behandlungsform der chinesischen Medizin (mind. 5000 Jahre alt). Sie ist eine kombinierte Behandlung aus Phytotherapie (=Kräutertherapie durch die Verwendung von chinesischem Beifußkraut – Artemisia vulgaris) und Wärmetherapie. Dabei werden wie bei der Akupunktur die Körperpunkte gezielt behandelt, um somit Wärme in den Körper zu bringen. Es wird vermutet, dass die Moxa-Therapie durch seefahrende Portugiesen nach Europa gelangte. Doch auch Hippokrates kannte und empfahl schon im 4. Jh. v. Chr. die Wärmebehandlung.

Ein Zitat von ihm:
 “ Was die Arznei und das Messer nicht heilt, heilt das Feuer"


Anwendungsgebiete der Moxa-Therapie aus Sicht der TCM:

  • stärkt das Yang
  • stärkt das Immunsystem
  • stärkt das Qi
  • vertreibt Kälte
  • löst Feuchtigkeit aus den Meridianen und Organfunktionskreisen 
  • bewegt das Qi
  • löst Stagnationen

 

Aus Sicht der TCM ist jede gesundheitliche Störung ein Ausdruck einer inneren Disharmonie. In etwa vergleichbar mit einer „energetischen Schieflage“ von Körper, Geist und Seele

 

Genauere Details erfahren Sie bei einem persönlichen Beratungsgespräch.







Gua Sha


Wird in China nahezu in jedem Haushalt sozusagen wie ein „Hausmittel“ angewendet, um sich seine Gesundheit zu erhalten!

Gua Sha bedeutet in etwa "schaben oder kratzen"

Die Hautoberfläche wird mit einem sogenannten Schaber z.B. ein chinesischer Suppenlöffel, oder auch ein speziell dafür erzeugter Schaber aus Horn, eine kleine Kupfermünze oder auch ein Deckel eines Marmeladeglases behandelt. 

Dies erfolgt durch eine bestimmte Strichabfolge der zu behandelnden Körperareale.


Anwendungsgebiete für Gua Sha:

  • Erkältungskrankheiten
  • Kälteempfinden (Yang-Mangel)
  • Muskelverspannungen
  • Knieschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Menstruationsprobleme-PMS
  • Kopfschmerz
  • Nackenschmerzen
  • Verdauungsprobleme
  • u.v.m


Ebenso können Sie durch eine unterstützende Kombination von Moxa, TCM-Ernährung und Heilkräuter zu einer rascheren Linderung ihrer Disharmonien (Beschwerden) beitragen!

Genauere Details erfahren Sie bei einem persönlichen Beratungsgespräch.